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Winterlager 2020-2022: Aus kurz und knackig wurde lang und weilig

Bevor die Bank von Bremen 2020 aus dem Wasser kam, wurde das Winterlager kurz und knapp geplant: Maximal 100 Tage sollte das Schiff in der Halle bleiben.


Samstag, den 31.10.2020, haben wir das Schiff zur Bootswerft Winkler an die Lesum gebracht und komplett leer geräumt. Um 17.00 Uhr hieß es dann: Saison 2020 Over & Out. Ein, aus bekannten Gründen, etwas bescheidenes Jahr ging zu Ende.


Montag, den 02.11.2020, wurde das Schiff aus dem Wasser geholt, der Mast gezogen, gewaschen und ab ins Trockene gebracht. Bis dahin schien noch alles in Ordnung.


Entsprechend der damaligen Planung, sollte das Schiff in der ersten Februarwoche wieder ins Wasser und 5 Tage später die Werft schon wieder verlassen.


Samstag und Sonntag, den 07. & 08.11.2020, haben wir alle Segel („nur“20 Stück) in der Halle eines Vereinskameraden ausgelegt, getrocknet und begutachtet.


Zwei Segel haben uns dann aufgrund von Schäden verlassen und eines wurde zur Reparatur zum Segelmacher gebracht.


Samstag, den 14.11.2020, fand eine Begehung der Bank auf der Werft statt. Arbeitslisten sowie Termine wurden erstmal durchgesprochen und fixiert.


Samstag, den 05.12.2022, wurde ein Ausbildungstag gestartet und das Schiff konnte in seiner ganzen Pracht auf dem Trockenen bewundert werden (bis zum Deck war es nur ca. 5,5m hoch).


Zuerst wurden unter dem Schiff der Kiel, das Ruder und die Ein-und Auslässe unter die Lupe genommen. An Deck wurde dann eine Steuersäule aufgemacht, um das Innenleben in Bewegung und mit dem Zusammenspiel der restlichen Anlage sehen zu können.


Die Gruppe wurde danach geteilt: Eine Hälfte ging ins Mastenlager, um den dort liegenden Mast von den Fallen zu befreien. Die andere Gruppe ging an Bord. Jeder durfte eine Winsch zerlegen, reinigen, fetten und wieder zusammenbauen (und ja, die Hände können dabei dreckig werden).


Zwischendurch wurde einer nach dem anderen unter Deck geholt, um einen kleinen Rundgang durch die Maschine zu machen: Wo und warum gibt es welche Filter, Seeventile, Lichtmaschine und Co.


Es gab einen kurzen Einblick in die Frischwasseranlage und den Frischwassererzeuger (so viel ist ja, zum Glück, nicht in dem Schiff).


Die Gruppen wurden nach einer Kaffee-und Keksrunde getauscht, um denselben, jeweils anderen, Durchlauf zu wiederholen.


Donnerstag, den 10.12.2020, wurde auf der Schifferratssitzung bekanntgegeben, dass die Bank im folgenden Jahr erst einmal nicht in Fahrt gehen soll - damit wurden alle Pläne eingemottet und die Arbeiten zunächst gestoppt.


Samstag, den 12.12.2020, das Equipment nachgesehen und gezählt werden, obwohl das Schiff erstmal an Land bleiben sollte. Die meisten Teile hatten sich angefunden und waren sogar in den richtigen Kisten.

Damit war das Jahr 2020 auch, von den Winterarbeiten her, erledigt.


Mittwoch, den 01.02.2021, stand die im letzten Jahr zur Wartung gebrachte Insel in Bremerhaven zur Abholung bereit und musste zur Werft gebracht werden. Zudem wurden die Winschen anderer Schiffe angesehen und unsere ebenfalls genauer unter die Lupe genommen. Hierbei wurde deutlich,dass ein sicheres Weiterfahren so nicht mehr möglich ist.


Donnerstag, den 04.02.2021, wurde auf der Vorstandssitzung erklärt, wie es um die an Bord befindlichen Winschen steht und diese komplett getauscht werden müssen.

Erste Informationen wurden von Herstellern bereits eingeholt und auf der Sitzung vorgestellt.


In den folgenden Wochen und Monaten wurden Informationen vom Konstrukteur, von Winsch-Herstellern und von Großhändlern eingeholt, um zu klären, welche Winschen passen könnten. Da die eine bisherige Größe (Lewmar AST66) nicht mehr hergestellt wurde und die Ersatzteile mehr kosten würden als eine neue Winsch, wurde sich nach neuen Winschen umgesehen.


Was den Informationsfluss angeht, so war dieser ziemlich trocken. Es ging meistens nur in eine Richtung - es wurden Fragen gestellt und Informationen gefordert, aber bei den Antworten herrschte Ebbe. Trotz alledem wurde die Auswahl der in Frage kommenden Winschen langsam eingegrenzt, bis nur noch zwei Hersteller zur Auswahl standen. Eine finale Entscheidung konnte jedoch noch nicht fallen.


Nach dem Sommerloch kam wieder langsam Fahrt in die Geschichte, als die langersehnten Informationen schließlich eintrudelten, um zur Entscheidung bitten zu können. Doch es gab noch ein kleines Platzproblem. Die Winschen, die von den Anbietern empfohlen wurden, haben einen anderen bzw. größeren Basisdurchmesser. Dazu kamen wirtschaftliche Überlegungen. So wurden die beiden favorisierten Hersteller genauer analysiert und gegenübergestellt. Das grundlegende Problem blieb aber erstmal der Platz.


Donnerstag, den 07.10.2021, wurde auf der Vorstandssitzung beschlossen, dass es noch an Informationen und Referenzen zu einem Angebot fehlt. Sobald diese da wären, sollte die finale Entscheidung fallen.

Zudem wollten wir noch ein neues Vorsegel (C4) bestellen und das aktuelle (aus Karbon) nur noch für Regatten verwenden.


Die ausstehenden Informationen kamen dann sehr zügig und die Entscheidung wurde nach 8 Monaten, 2 Wochen, 3 Tagen - oder 259 Tagen - gefällt.


Nun waren alle Hebel in Bewegung gesetzt, um zu klären, wann und wie bestellt bzw. bezahlt wird - muss ja auch alles seine Ordnung haben.


Samstag, den 06.11.2021, wurden die Deckenverkleidungen abgenommen, die Winschen demontiert und die Fundamente gereinigt. Wie es so üblich ist, verläuft so etwas ziemlich glatt, bis man die LETZTE Schraube lösen will - aber dafür hat man seine halbe Werkstatt im Auto.


Donnerstag, den 02.12.2021, wurden die Angebote der Segelhersteller vorgestellt und der Plan gefasst, in den nächsten Tagen zum Favoriten zu fahren, um uns vor Ort selbst ein Bild machen zu können.


Samstag, den 04.12.2021, fuhren wir nach Kiel, wo uns die Werkstatt gezeigt wurde. Vor allem der Lasercutter wurde uns genau erklärt. Danach wurden die zu reparierenden Segel vom Wappen ausgebreitet, begutachtet und auch gleich dort gelassen. Anschließend wurden die Vor- und Nachteile der angebotenen Materialien für die neue C4 geklärt.


Dienstag, den 07.12.2021, wurden die Segel bestellt, aber das Sorgenkind macht wieder auf sich aufmerksam: Der Lieferant teilte mit, dass die großen Winschen unterwegs waren,aber die Kleinen wohl noch auf sich warten lassen würden.


Donnerstag, den 09.12.2021, sind die XT70-Winschen bei der Werft eingetroffen und wurden prompt zur Vorstellung in der Schifferrunde abgeholt.


In der Woche danach wurde noch fleißig daran gefeilt, dass die restlichen Winschen auch noch rechtzeitig nach Bremen kommen würden.


Freitag, den 24.12.2021, kam die Nachricht vom Bodensee, dass alle Winschen unterwegs waren und bald bei uns eintreffen würden - das passende Weihnachtsgeschenk für jeden Bootswart.


Dienstag, den 28.12.2021, waren die Winschen eingetroffen! Zwar lagen diese in einem Lager irgendwo in Bremen, aber das war nicht mehr so wild.

2021 war zu Ende - mal sehen, was das nächste Jahr so bringen würde. Es würde anders, so viel ist sicher!


Montag, den 03.01.2022, neues Jahr, neues Glück. Die Winschen waren schließlich bei der Werft angekommen.


Donnerstag, den 06.01.2022, folgte die Besprechung mit der Werft und Fraktion 0011 zu den Themen: Wie und wo sollen die Antennen für die Kommunikation sowie der neue Rechner verbaut werden?


Samstag, den 08.01.2022, hieß es Aus-und Weiterbildung mit 10„Nasen“aus der Jugend und einigen, die vor einiger Zeit mal dazugehörten - davon drei, die anderen etwas beibringen möchten. Wir trafen uns am erstmal am Mast, dann ein Kaffee und danach der Rundgang unterm Schiff.


Die Gruppen wurden wieder geteilt - während die einen Leinen in den Mast zogen, gingen die anderen an Bord und gingen hier durch alle Ecken: Maschine, Ruder und das Klavier wurden genauer inspiziert und auseinander genommen.

Mit Erschrecken wurde festgestellt, dass keiner Bilder gemacht hatte: Entweder hatte niemand ein Handy mit - was eigentlich unmöglich ist - oder es wurde (zu) intensiv aufgepasst!


Nachdem alles erledigt war, haben wir uns nochmal die Winschen vorgenommen und die Fundamente begutachtet. Dabei hatten wir festgestellt, dass es etwas mehr als nur ein wenig Schleifpapier bedurfte,damit die Dinger aufgesetzt werden können.


Unter der Woche gab es wieder einige Mails und Telefonate mit Werft und Konstrukteur. Zwei Fundamente mussten umgebaut werden - alles sollte seine Ordnung haben.


Freitag, den 14.01.2022, zunächst die Arbeit, dann das Schiff. Auf dem Weg zur Werft noch Material einsammeln und es konnte losgehen. Der alte Radom kam weg und das dazugehörige Kabel wurde im Verhältnis 1:3 (ein Kabel raus, drei rein) ersetzt. Zwischendurch kam noch der Schneider, um die neuen Laufleinen auszumessen. Nach einiger Quälerei und aufgeritzten Händen, waren alle Strippen da, wo sie hin sollten.


Für die nächsten Wochen war dann erstmal Homeoffice angesagt: Besorgungen via Internet, bei umliegenden Baumärkten und Fachhändlern. Auf der Liste standen Ersatzteile, Werkzeuge und Material für die anstehenden Bauarbeiten.


Die Fundamente der Winschen wurden geändert und für die Ausrichtung provisorisch aufgesetzt.


Samstag, den 12.02.2022, folgte ein weiterer Ausbildungstag bzw. Arbeitsdienst: Das Schiff wurde mit einem IBC-Container und diversen Schläuchen präpariert, da wir ja die Halle nicht unter Wasser setzen wollten (ist ja auch nicht nur Wasser).


Die Tanks wurden zunächst angefüllt, um zu prüfen, ob alles so funktioniert wie es sein soll (erstaunlicherweise tat es das!). Danach kam das Wasser wieder raus.


Die Tanks wurden einmal geöffnet, um das Innere zu prüfen,welches auch sehr gut aussah. Zeitgleich wurde der Kohlefilter ausgebaut, damit die Anlage mit Chemie befüllt werden konnte. Das passierte nach dem Sonnenbad.


Das Befüllen mit Chemie sollte dafür sorgen, dass die Schläuche etwas sauberer wurden (Algen und was da noch so drin war, sollte verschwinden). Nächste Woche würden wir mehr wissen.


Zuletzt wurde das Grauwassersystem mal angeguckt. Welcher Schlauch kommt von wo und warum. Und weil das Innere auch echt nicht schön aussah, wurde auch hier einiges grundgereinigt.


Montag, den 14.02.2022, hatte ich keine Lust mit dem Rad auf die Malediven, also mit dem Auto zur Werft, um die Navi wieder zusammenzubauen. Dann ging es an die Luken im Salon, die mit neuen Dichtungen versehen werden mussten.


Dienstag, den 15.02.2022, bekam die zweite Luke eine neue Dichtung und die Antenne für das IridiumGO (erstmal die Reste vom flexiblen Befestigungssystem entfernten) einen neuen Platz. Die Fundamente nahmen immer mehr Gestalt an: Der erste Spachtel kam drauf, es geht voran!


Mittwoch, den 16.02.2022, war die gereinigte Zinkanode etwas zu sauber geworden (die darf mal neu!) und der Bereich unter den Fundamenten wurde geschliffen, um neue Farbe drauf zubringen (sollte ja hübsch werden). An Deck ging es auch weiter: Schleifen und spachteln.


Freitag, den 18.02.2022, kam das erste Mal etwas Farbe ins Spiel.


Samstag, den 19.02.2022, war es ähnlich wie auf der Auktion: „3, 2,...“ - genau richtig, eine war noch übrig, die an diesem Tag etwas tun und lernen wollte. Um 07.15 Uhr klingelte mein Telefon, die Stimme am anderen Ende erklärte mir, dass die Bahn wegen der eisigen Luft der letzten Nacht etwas Probleme hatte, also„Taxi Grummel“ war unterwegs.


An Bord wurde erst einmal das Ergebnis der sauberen Leitungen begutachtet, dann wurden beide Tanks etwas befüllt und mit der Fußpumpe an den beiden Zapfstellen leer gemacht.


Die Tanks wurden wieder mit 20-30 Hüben je Tank befüllt und das restliche Wasser mit der Bilgenpumpe wieder rausgepumpt. Das Ganze geschah fünf Mal, das sollte reichen. Die Tanks wurden noch einmal zur Kontrolle geöffnet und das neue Fleece reingelegt. Der neue Kohlefilter war auch gleich mit eingebaut worden.


Zum Schluss wurde die Schwarzwasseranlage auseinander genommen (aufgrund der Magenunfreundlichkeit gibt es keine Bilder davon), der alte Schlauch kam raus und die feste Leitung wurde zum Reinigen demontiert. Später wurde alles mit neuem Schlauch und sauberer Leitung wieder zusammengebaut - das sollte für die Saison in Ordnung sein.


Montag, den 21.02.2022, wurde die Arbeit langsam weniger, also Schläuche abbauen, die Pumpen wieder richtig anklemmen und aufräumen. An Deck wurde der Spachtel immer feiner aufgetragen, es ging dem Ende entgegen.


Donnerstag, den 24.02.2022, wurde der IBC-Container unter dem Schiff hervorgeholt und zur Entsorgungsstelle gefahren. Eine letzte Stellprobe der Winschen, wie diese jetzt genau stehen sollten und danach heißt es: Rückbau der Baustelle, alles ins Auto und ab nach Hause.


In den nächsten Wochen war dann wieder Homeoffice angesagt. Es wurde dadurch nicht weniger Arbeit: Für die Regatten brauchten wir eine Bescheinigung, dass der Kiel noch unterm Schiff hängt und das Ruder auch verbaut ist. Dazu benötigten wir Baudaten, die nach 16 Jahren aber auch irgendwie Beine bekommen hatten.


Samstag, den 05.03.2022, rückte der Reinigungstrupp an, um das Schiff vom Dreck eines Jahres und dem Umbau zu befreien, was ihnen sehr gut gelang.


Die Werft kommt gut voran - das Deck bekommt Farbe und die Winschen werden montiert.


Es näherte sich der Termin, an dem das Schiff ins Wasser sollte. Aber wir konnten nicht slippen: Weder Mensch oder Maschine ließen uns hängen, sondern Mutter Natur mit tagelangem Ostwind. Das Wasser wurde aus Lesum und Weser rausgedrückt.


Samstag, den 26.03.2022, sollten eigentlich die Segel sowie Tonnen an Geraffel, das sich die letzten Jahre so angesammelt hatte, an Bord. Aber halt, das Schiff stand ja noch in der Halle. So wurde halt nur die Innenverkleidung angebaut und der Mast gewaschen.


Wie es nun weiter gehen würde, konnte niemand sagen. Die Wasserstände und der Wind wurden von allen Beteiligten andauernd begutachtet und sich darüber mehrmals am Tag ausgetauscht. Was könnten wir sonst machen?


Dienstag, den 29.03.2022, kam von der Werft ein verheißungsvolles Bild: Das Schiff stand auf dem Wagen, bewegte sich aus der Halle und wurde zum slippen vorbereitet. Am Abend steht dann fest: Um 01.00 Uhr war Treffen zum zu Wasser lassen.


Mittwoch, den 30.03.2022, um ca. 00.45 Uhr gab es auf der Werft noch einen Kaffee, dann ging es los. Die nicht benötigten Pratzen und Rungen wurden losgenommen und um 01.35 Uhr ging es mit drei Mann an Bord langsam abwärts, die sich alle auf das Vorschiff setzten, damit das Schiff besser aufschwimmt. Um 01.45 Uhr schwamm die Bank und der Motor wurde gestartet - mit etwas viel Gezicke, aber das durfte er nach der langen Zeit auch. Das Wasser lief noch auf und so warteten wir noch etwas mit dem Verholen.


Um 02.05 Uhr war es dann soweit: Wir fuhren aus dem Bock und das Schiff war endlich, nach 513 Tagen, wieder im Wasser. Um 02.18 Uhr machten wir am Wappen fest. Noch ein wenig Kleinkram an Bord erledigt und dann wieder nach Hause. Anschließend zur Arbeit, die man so neben der SKWB auch noch hat ;-)


Am Nachmittag wieder zur Werft, um das Schiff an den Steg zu holen und anzufangen, das ganze Geraffel an Bord zu bringen, Wasser aufzufüllen und die Bäume und Co. anzubauen. Aus heiterem Himmel kamen auch noch die letzten Informationen bei uns an, also konnten wir jetzt komplett beruhigt sein.


Donnerstag, den 31.03.2022, wurden Kraftstoff und Gas geholt. Alles was geht, wurde an Bord gebracht - wir wollten ja morgen schon los. Termin ist Termin und der wird eingehalten, also ran an die Kisten!


Freitag, den 01.04.2022, kein Aprilscherz: Es sollte heute losgehen! Wir fuhren zum Einkaufen, dann zum Schiff, wo schon ein Teil der Crew auf uns wartete. Unterwegs wurden noch einige Aufträge erteilt und, endlich auf der Werft angekommen, wurde schon wieder geschleppt. Dann war es soweit: Um 16:15 Uhr hieß es„Leinen los und ein“.


Bereits nach 62 Stunden und 10 Minuten im Wasser, setzten wir uns in Bewegung. Der Plan war, auf dem Weg Weser abwärts das Großsegel anzuschlagen und dann nach Helgoland zusegeln, was wir dann aber aufgrund der Wetterlage gelassen haben. Also ging es nach Bremerhaven„Im Jaich“, wo wir um 20.00Uhr fest waren. Nach dem Anlegen haben wir „noch mal eben“ das Großsegel angeschlagen und den Motor inspiziert.


Anschließend gab es endlich etwas für den Magen und die Segelsaison 2022 mit der Bank von Bremen konnte endlich beginnen!


Hier endet das Winterlager 20 / 21 / 22 - das alles war, aber bestimmt weder kurz, noch langweilig!


Ich danke allen, die hier mitgewirkt und das Schiff wieder in Fahrt gebracht haben. Danke an die Helfer von weit her, die uns Informationen und Teile geschickt haben, an diejenigen, die vor Ort waren und denen, die es möglich gemacht haben, das Schiff zu einer „Unzeit“ zu Wasser bringen. Viele würden nicht einmal dran denken, zu dieser Zeit aufzustehen.


Bericht: Torben Cramer


Bilder: Claudia Neugebauer, Torben Cramer, Andres Beisswingert, Peter Schikora, Roman Neb,Christoph Tschernischen

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