Die "Bank von Bremen" ist nach 600 anspruchsvollen Seemeilen zurück in Antigua und beendete das RORC 600 in der Gruppe IRC Z auf einem 11. Platz bei 23 Schiffen. In IRC Overall belegt sie den 21. Platz bei 59 an den Start gegangenen Booten.

Das Rennen war von Starkwind und unkonstanten Wetterbedingungen geprägt, sodass über 50 Prozent der gestarteten Boote das Rennen nicht beendet haben. Tagsüber sowie nachts kamen Squalls über den Track, in denen Regen und 35-40 Knoten Wind steckten.

Die "Bank" kam, mit wenigen Schäden, gut über die Strecke. Allerdings stellte besonders die letzte Nacht große Herausforderungen an die Crew. Bei Dunkelheit wurde ein Fischernetz überfahren, welches einige Sekunden am Rumpf hängen blieb, sich jedoch anschließend mit einem leichten Ruck löste. Kurze Zeit später bemerkte die Wache ein Vibrationsgeräusch im Rumpf, welches von einem leichtem Klopfen unterlegt war. Als das Boot in den Wind gestellt wurde und langsam rückwarts trieb, konnte die Wache ein weiteres Netz entdecken und es mit einiger Mühe entfernen.

Um einen Ausgleich zu diesem nicht ganz typisch karibischen Rennen (viel Regen, viel Wind und Temperaturen des mitteleuropäischen Sommers) zu erlangen, befindet sich die "Bank von Bremen" gerade vor Anker in Green Island. Der heutige Tag wurde mit Kiten, Schnorcheln und dem Erkunden der Gegend verbracht.

Am morgigen Tag geht es weiter in Richtung St. Kitts und Nevis.

IMG 6444 299ccIm Februar, März und April wird es beim Schifferrat zusätzlich noch Fortbildungen geben.

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Wer war Magnus Müller? Hatte er nicht irgendwie etwas mit Ernst Burmester und dem Tanja-Pokal zu tun, den die Segelkameradschaft „Das Wappen von Bremen“ e. V. alljährlich auslobt? Viel mehr weiß heute kaum noch jemand über den charismatischen Mitbegründer des Vereins, denn „Maggi“ starb bereits 1951 im Alter von 38 Jahren bei einem Verkehrsunfall. Doch der sagenumwobene Name seiner Yacht „Tanja“ blieb bis heute im Gedächtnis.

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  Die Crew der „Bank von Bremen“ hat es geschafft – die Ziellinie vor Grenada ist erreicht! Und das in einer hervorragenden Zeit! 15 Tage, 22 Stunden und 15 Minuten hat die Crew gebraucht um die Strecke über den Atlantik zu bewältigen. 3.261 Seemeilen liegen im Kielwasser. Die wohl schnellste Passage eines SKWB-Bootes auf dieser Strecke.

 

 

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In seit vielen Tagen gleichen Bedingungen rast die Bank von Bremen weiter auf ihr Ziel zu. Das jüngste Update des Racetracers zeigt, dass die Crew gehalst hat und sich nun nach Südwest zwischen das Ziel und die Haspa Hamburg schiebt. Mit nur noch 255 sm bis ins Ziel sicherlich taktisch eine willkommene Situation.